Das Bündnis "Städte Sicherer Häfen"

Momentaufnahme während des Kongresses „Sichere Häfen. Leinen los für kommunale Aufnahme“, 13. und 14. Juni 2019 in Berlin. Ein gefaltetes Schiff in orange, auf dem steht "Menschenleben stehen nicht zur Diskussion"
Momentaufnahme während des Kongresses „Sichere Häfen. Leinen los für kommunale Aufnahme“, 13. und 14. Juni 2019 in Berlin. Ein gefaltetes Schiff in orange, auf dem steht "Menschenleben stehen nicht zur Diskussion"
Momentaufnahme während des Kongresses „Sichere Häfen. Leinen los für kommunale Aufnahme“, 13. und 14. Juni 2019 in Berlin, © Landeshauptstadt Potsdam/ Santiago Engelhardt

Das Bündnis „Städte Sicherer Häfen“ vereint bundesweit Kommunen, Gemeinden und Landkreise, welche sich mit der Initiative Seebrücke und der zivilen Seenotrettung im Mittelmeer solidarisieren. Sie verbindet die Bereitschaft, aus Seenot gerettete und/oder in überfüllten Aufnahmelagern gestrandete Schutzsuchende zusätzlich aufzunehmen.

Die Bündnisstädte verstehen sich als humanitäre Wertgemeinschaft mit hoher Kompetenz für die Aufnahme und Integration geflüchteter Menschen und bekräftigen gegenüber der Bundesregierung ihr Angebot zur Unterstützung und zur zusätzlichen Aufnahme.

Das Bündnis ist offen für neue Mitglieder, welche einen Beitrag leisten wollen, um die humanitäre Katastrophe im Mittelmeerraum zu beenden. Kommunen, Gemeinden und Landkreise, welche beitreten möchten, zeichnen die „Potsdamer Erklärung“. (2019) Der Bereich Partizipation und Tolerantes Potsdam der Landeshauptstadt Potsdam koordiniert das Bündnis "Städte Sicherer Häfen".